﻿{"id":875,"date":"2016-09-29T06:50:35","date_gmt":"2016-09-29T04:50:35","guid":{"rendered":"http:\/\/ev.sz-ybbs.ac.at\/?p=875"},"modified":"2018-09-08T08:03:38","modified_gmt":"2018-09-08T06:03:38","slug":"bildung-braucht-beziehung-beziehung-braucht-engagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ev.sz-ybbs.ac.at\/index.php\/pressebeitraege\/bildung-braucht-beziehung-beziehung-braucht-engagement\/","title":{"rendered":"Bildung braucht Beziehung \u2013 Beziehung braucht Engagement"},"content":{"rendered":"<p>\u201eF\u00fcr den Lernerfolg ist vorwiegend die gelingende Beziehung zwischen Lernenden und Lehrenden verantwortlich. \u2026 Menschen lernen nur dann, wenn sie sich wohlf\u00fchlen und von anderen Anerkennung erfahren. Lernen \u2013 und damit Leben \u2013 geschieht also ausnahmslos in Beziehungen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Statements sind unter anderem die Ergebnisse der \u00f6sterreichischen Bildungsdialoge, die von Fr\u00fchjahr bis Sommer 2015 in allen Regionen \u00d6sterreichs unter der Leitung der \u201a\u00d6sterreichischen Liga f\u00fcr Kinder- und Jugendgesundheit\u2018 stattfanden. Dabei wurde insbesondere die Beziehung zwischen Sch\u00fclern &amp; Lehrern thematisiert, die im optimalen Fall eine entspannte, aufmerksame und einander zugewandte Grundhaltung\u2018 als \u201aVoraussetzung f\u00fcr freudvolles und damit nachhaltiges Lernen\u2018 aufweist.<\/p>\n<hr>\n<p>F\u00fcr mich als Mutter &#8211; und damit als Dritte im Bunde dieser \u201eBildungs-Beziehungs-Partnerschaft\u201c &#8211; stellt sich nun einfach die Frage \u201eUnd was sind dabei nun MEINE Aufgaben? Wie kann ich zu diesem Bildungsprozess, den ich als Elternteil ja mitentschieden habe, beitragen?\u201c<\/p>\n<p>Ich denke, in der Erziehung gilt mit zunehmenden Alter des Kindes sicher \u201eWeniger ist Mehr\u201c. Wenn Halbw\u00fcchsige keine Gelegenheit erhalten, in ihrem Bildungs- bzw. Lebensweg selbst Entscheidungen zu treffen und mit allen Konsequenzen \u201edurchzuziehen\u201c, haben sie keine Chancen aus eigenen Fehlern zu lernen.<\/p>\n<p>Mein Anteil an diesem Bildungsprozess beschr\u00e4nkt sich daher \u201enur\u201c auf die (bedarfsorientierte) Pflege der Kommunikation \u201eLehrer \u2013 Eltern\u201c und die Schaffung von folgenden Rahmenbedingungen innerhalb der Familie:<\/p>\n<p><b>Vermittlung von Bildungskultur<\/b><br \/>\nWie die meisten Eltern, sehe ich eine fundierte Ausbildung als die Grundlage f\u00fcr den sp\u00e4teren beruflichen Erfolg meiner Kinder. Ich selbst habe zu einer Zeit an einer Handelsakademie maturiert, in der schon die Reifepr\u00fcfung ausreichen konnte, um beeindruckende Berufslaufbahnen zu starten. Mag die Matura als \u201eEintrittskarte\u201c zum Studium zwischenzeitlich schon l\u00e4ngst an Bedeutung verloren haben, stellt der Abschluss einer berufsbildenden h\u00f6heren Schule noch immer eine hochwertige Ausbildung mit besten Zukunftschancen dar. Die immer pr\u00e4sente Vermittlung dieser elterlichen Grundhaltung zum Wissenserwerb im ersten Bildungsweg, zur Bereitschaft f\u00fcr ein anschlie\u00dfendes \u201elebenslangen Lernen\u201c und zum Leistungswillen im Allgemeinen, legt den Grundstein f\u00fcr die n\u00e4chste Generation. Ich behaupte nicht, dass dieser Prozess ohne Konflikte und Diskussionen mit meinen Kindern abl\u00e4uft \u2013 zumal Jugendliche, denen es eigentlich an nichts mangelt, dem \u00fcblichen Argument \u201eDu sollst es einmal besser haben\u2026\u201c \u00fcberhaupt nicht mehr zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p><b>Dialog statt Monolog<\/b><br \/>\nMeine Frage \u201eNa, wie war\u2019s heut\u2018 in der HTL?\u201c kann ich mir mittlerweile sparen \u2013 zumindest ist das \u201eJo, eh\u2026\u201c als Antwort meines Sohnes darauf nicht besonders ergiebig. Es ist (m)eine t\u00e4gliche Herausforderung, das richtige Ma\u00df an Distanz zu einem Pubertierenden zu finden, mich als Elternteil bewusst zur\u00fcckzunehmen, trotzdem den Kontakt zu suchen und eine gemeinsame Gespr\u00e4chsbasis zu finden. Einen Jugendlichen als Gespr\u00e4chspartner v\u00f6llig gleichberechtigt zu betrachten und die Kommunikation nicht auf elterliche Monologe oder st\u00e4ndige Moralpredigten aufzubauen, ist die Grundvoraussetzung daf\u00fcr, dass Gespr\u00e4che mit Halbw\u00fcchsigen \u00fcberhaupt erst sinnvoll werden. \u201eSchule\u201c als Thema sollte dabei nur eines von vielen sein \u2013 lediglich am schulischen Erfolg gemessen zu werden, kommt in diesem Alter der Selbstfindung bei Pubertierenden gar nicht gut. Das wichtigste Signal meiner immer wiederkehrenden Dialogsuche ist schlie\u00dflich: \u201e\u2026 ich bin an deinem Leben interessiert und deine Probleme sind mir nicht gleichg\u00fcltig\u2026\u201c<\/p>\n<p><b>Begleitung durch Krisen<\/b><br \/>\nIn der intensiven Phase der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung ist es f\u00fcr Jugendliche bedeutsam, von ihren Eltern Stabilit\u00e4t und moralische Unterst\u00fctzung zu erhalten, auch wenn sie es sich in ihrem ablehnenden bzw. rebellischen Verhalten oft nicht anmerken lassen. Bei Sch\u00fclern einer h\u00f6heren Schulstufe l\u00e4sst es sich kaum vermeiden, dass durch die immer wiederkehrende kritische Betrachtung des vor ihnen liegenden \u201elangfristigen\u201c Bildungsweges (aber auch anderen, privaten Ablenkungen) als Gegenreaktion gelegentlich eine gewisse Schuldistanz entstehen kann. Insbesondere bei schulischen R\u00fcckschl\u00e4gen kommen immer wieder Selbstzweifel bei Halbw\u00fcchsigen auf. In dieser Phase weiter mit dem eigenen Kind sachlich zu kommunizieren und Partner (z.B. Lehrer, aber auch Familienmitglieder) in den Probleml\u00f6sungsprozess mit einzubeziehen \u2013 auch wenn es ein unangenehmes Outing \u201eWir haben ein gr\u00f6beres Problem mit der Schule\u2026\u201c erfordert \u2013 ist f\u00fcr uns Eltern die einzige M\u00f6glichkeit, aus dieser \u201eKrise eine neue Chance\u201c zu formen.<\/p>\n<p><b>Grenzen und Regeln<\/b><br \/>\nDie heutige Elterngeneration ist \u2013 je nach Altersgruppe \u2013 stark von eigenen Erfahrungen hinsichtlich Erziehungs- und Strafkultur, eventuell sogar verbunden mit k\u00f6rperlichen Z\u00fcchtigungen, gepr\u00e4gt. Die \u201eAltlasten\u201c aus der eigenen Kindheit lassen eine einerseits liebevolle Erziehung und andererseits das Setzen von Regeln und in der Folge die Anwendung von Strafen in einem krassen Widerspruch erscheinen. Diese Elterngeneration verzichtet daher oft bewusst auf autorit\u00e4re Erziehungsmethoden, obwohl Jugendliche mittlerweile nachweislich nach Grenzen und Orientierung suchen. F\u00fcr uns Eltern ist das Durchsetzen von Grenzen sicher nicht der bequemste Weg, denn intensive Konflikte und Diskussionen mit den Kindern lassen sich dabei kaum vermeiden. Doch f\u00fcr die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung und Identit\u00e4tsfindung von Pubertierenden ist ein Regel-System erwiesenerma\u00dfen entscheidend. Allerdings sollten Strafen heute vielmehr ihren Zweck in der Wiedergutmachung, denn in der Vergeltung finden \u2013 bedeutend ist die wiederkehrende Vermittlung, dass bestimmte Verhaltensweisen bestimmte Konsequenzen nach sich ziehen. &gt;&gt; siehe auch \u201e<a href=\"http:\/\/ev.sz-ybbs.ac.at\/index.php\/ratgeber_themen\/die-neue-autoritaet\/\">Die Neue Autorit\u00e4t<\/a>\u201c <\/p>\n<p>DI Martina Gaind, 27. September 2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eF\u00fcr den Lernerfolg ist vorwiegend die gelingende Beziehung zwischen Lernenden und Lehrenden verantwortlich. \u2026 Menschen lernen nur dann, wenn sie sich wohlf\u00fchlen und von anderen Anerkennung erfahren. 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